Unterschriftenliste herunterladen

Unterstützen Sie uns beim Bürgerbegehren. Laden Sie sich hier die Unterschriftenliste herunter und sammeln Sie Unterschriften. Unterschreiben können alle, die auch bei der Kommunalwahl in Bocholt wahberechtigt sind. Also alle Deutschen und EU-Bürger*innen ab 16 Jahre, die ihren Erstwohnsitz in Bocholt haben. Nur die Unterschriften dieser Personen können für das Bürgerbegehren gezählt werden.

Wichtig ist auch, dass Sie die Angaben auf der Liste vollständig ausfüllen. Alle Unterschriften ohne vollständige Angaben können ebenfalls nicht gezählt werden. Wir verwenden Ihre Angaben selbstverständlich nur für die Zwecke des Bürgerbegehrens. Nach Abschluss werden wir die Daten vernichten.

Sie müssen übrigens nicht gegen den Radschnellweg sein, um zu unterschreiben. Mit Ihrer Unterschrift beantragen Sie nur, dass über die Frage des Baus abgestimmt werden soll.

Bei Fragen oder technischen Schwierigkeiten schreiben Sie eine Mail an info@bocholt-stimmt-ab.de oder rufen Sie an unter der Mobilnummer 0178/3637568.

Kommentar (11)

  • Ingrid Bergmann| 23. November 2021

    An die Initiatoren: auf jeder Liste sind nur 5 Unterschriften möglich. Das ist ziemliche Papierverschwendung. Können Sie nicht die Listen längs aufsetzen und die Tabelle verlängern?

    • Dirk Fahrland| 23. November 2021

      Hallo Frau Bergmann,

      Sie haben Recht, das sieht aus wie Papierverschwendung.
      Leider müssen wir sehr umfangreiche Informationen auf der Liste zur Verfügung stellen, damit unser Begehren überhaupt zulässig ist. Daher ist der größte Teil des Textes verpflichtend.
      Und wenn wir das Blatt drehen (wir haben das probiert) werden die Felder für die Daten der Unterschreibenden zu klein. Das führt zu Problemen mit der Lesbarkeit. Und eine Unterschrift, bei der die dazugehörigen Daten nicht lesbar sind, wird bei der Ermittlung der Gesamtzahl der Unterschriften nicht mitgezählt.
      Daher haben wir uns für die sicherere Variante entschieden.

      Besten Gruß
      Dirk Fahrland

  • Wolfgang Hamann| 23. November 2021

    „Eine gemeinsame Unterschriftenaktion mit der Bürgerinitiative von Rainer Sauer, Christof Giesers und Dr. Andreas Klöcker schließt Pferdekemper allerdings aus.“ (aus BBV)
    Warum bitte???
    Das ist immer wieder das übliche Dilemma: Parteipolitik wird vor Bürgerwohl gestellt.
    Eine gemeinsame Aktion wäre sinnvoll und mit Sicherheit auch erfolgreicher.

    • Dirk Fahrland| 23. November 2021

      Hallo Herr Hamann,

      eine Zusammenarbeit zweier Bürgerbegehren ist nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick scheinen mag.
      Es handelt sich bei einem Bürgerbegehren um ein Verfahren, dass bestimmte Formvorschriften und Fristen beachten muss. Es muss eine bestimmte Mindestanzahl an Unterschriften erreicht werden (rund 4.000), damit das Bürgerbegehren erfolgreich ist und ein Bürgerentscheid durchgeführt werden kann (siehe: https://bocholt-stimmt-ab.de/das-verfahren).
      Diese Anzahl an Unterschriften muss jedes Bürgerbegehren für sich erreichen. Insgesamt 4.000 Unterschriften genügen nicht.
      Ich habe unter dieser Prämisse tatsächlich keine Idee, wie eine Zusammenarbeit aussehen könnte.

      Wir haben unser Bürgerbegehren Mitte September beim Bürgermeister angemeldet und entsprechend bekannt gemacht. Seither haben sich zahlreiche Bocholter*innen bei uns gemeldet, um das Bürgerbegehren zu unterstützen. Die Herren Rainer Sauer, Christof Giesers und Dr. Andreas Klöcker waren nicht darunter. Hätte bei den Herren Interesse an einer Zusammenarbeit bestanden, hätten sie rund zwei Monate Zeit für eine Mail oder einen Anruf gehabt.

      Schließlich ist der Vorwurf der Parteipolitik bei uns falsch adressiert. Wir handeln parteipolitisch neutral und sachorientiert. Wir haben bewusst darauf verzichtet, das Bürgerbegehren mit einer oder mehreren Parteien gemeinsam zu initiieren, um eben diese Sachorientierung zu betonen.

      Wir freuen uns selbstverständlich, wenn Sie unser Bürgerbegehren unterstützen und die Unterschriftenliste herunterladen. Wir wünschen aber auch dem anderen Bürgerbegehren viel Erfolg.

      Beste Grüße
      Dirk Fahrland

      • Wolfgang Hamann| 23. November 2021

        Hallo Herr Fahrland,

        „Hätte bei den Herren Interesse an einer Zusammenarbeit bestanden, hätten sie rund zwei Monate Zeit für eine Mail oder einen Anruf gehabt. “

        Nun, im Sinne eines größtmöglichen Erfolgs hätte man aber durchaus auch erwarten können, daß „der Initiator“ vielleicht auch die Gelegenheit nutzt, selbsttätig zum eigenen Telefon zu greifen und ggf. Mitstreiter zu gewinnen. Sie argumentieren da etwas zu einfach, indem Sie den schwarzen Peter zu den genannten Herren rüberschieben.
        Und mit „Parteipolitik“ meine ich nicht nur Parteien direkt, sondern auch das leider sehr verbreitete Unvermögen, das „Große, Ganze“ aus dem Blick und sich im Klein-Klein zu verlieren.

        Man stelle sich vor, jede der Unterschriftensammlung bekäme 3.999 gültige Unterschriften zusammen… Herr Kerkhoff wird sich auf die Schenkel klopfen!

        Wie zählt denn meine Unterschrift, wenn ich auf beiden Listen Unterschreibe?
        (Auf einer habe ich nämlich schon unterschrieben)

        • Dirk Fahrland| 23. November 2021

          Hallo Herr Hamann,

          wir haben uns intensiv um Mitstreiter*innen bemüht und viele Telefonate geführt. Die Initiatoren des anderen Bürgerbegehrens sind ja erst seit Kurzem aktiv. Vorher hat nur Herr Sauer mit der Sozialen Liste Unterschriften gesammelt. Wir haben uns aber – wie geschrieben – bewusst gegen eine Zusammenarbeit mit den Parteien entschieden – eben gerade um nicht parteipolitisch vereinnahmt zu werden.

          Sie können beruhigt bei unserem Bürgerbegehren unterschreiben. Soweit ich das dem heutigen BBV entnehme, wartet das andere Bürgerbegehren noch auf die Kostenschätzung und kann daher noch nicht mit der Sammlung von Unterschriften beginnen.

          Wenn Sie vorher die Unterschriftenliste der Sozialen Liste gezeichnet haben, ist das unschädlich. Es handelt sich dabei „nur“ um eine Unterschriftenliste, nicht um ein Bürgerbegehren (ich bitte, das nicht falsch zu verstehen: ich möchte die Leistung der Sozialen Liste bei der Sammlung von Unterschriften nicht schmälern – diese Unterschriften haben aber für ein Bürgerbegehren leider keine Relevanz, weil sie nicht in der gesetzlich vorgegebenen Form gesammelt wurden). Und selbst wenn Sie unser Bürgerbegehren unterzeichnen, können Sie auch das andere noch unterzeichnen. Es handelt sich um unterschiedliche Begehren mit unterschiedlichen Anträgen.

          • Christof Giesers| 13. Dezember 2021

            Wie bereits erwähnt haben auch wir viel Zeit im Vorfeld investiert.

            Es erzeugt sicher etwas zusätzlichen Aufwand aber wie Sie schon schrieben: Grundsätzlich sollte jeder überall unterschreiben. Das schadet niemandem. Die Aktion der Sozialen Liste war zumindest eine gute Wasserstandsmeldung: Sie war durchaus sehr erfolgreich und sollte uns alle motivieren die nötigen Zahlen locker zu erreichen.

            Zur Ihrer Antwort auf meinen anderen Beitrag (auf den sich nicht direkt antworten lässt) wird Herr Mayland wohl noch reagieren. Die Kontaktversuche fanden seinerseits statt. Dass dort nur 3 Namen auf der Liste stehen, heißt ja nicht, dass nicht deutlich mehr Menschen involviert sind.

            Ansonsten können Sie natürlich weiterhin gern Kontakt aufnehmen, die Möglichkeiten dazu sind ja kein Geheimnis. Auch Argumentationsgrundlagen für Einwände beim EBA sind reichlich vorhanden/ausgearbeitet.
            Das Gutachten zur „Nichtreaktivierbarkeit“ ist im übrigen problemlos zu demontieren.

            Gruß!

        • Christof Giesers| 11. Dezember 2021

          Seien sich versichert, dass man durchaus versucht hat, schon vor einiger Zeit, auf die vermeintlich erste Initiative zuzugehen und dass wir vor unserem Antrag schon lange aktiv waren. Wie hier, durchaus richtig, geschildert wurde ist das Thema nämlich durchaus nicht ganz einfach und es hat im Vorlauf viele Gespräche und Vorbereitungen gegeben.

          Im Übrigen sei jeder dazu eingeladen den Freistellungsanträgen der Städte Bocholt und Rhede beim EBA zu widersprechen:
          https://www.eba.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Freistellung/Oeffentliche_Bekanntmachungen/Nordrhein-Westfalen/2021/1201_BAZ_Rhede_Strecke_2265.html
          https://www.eba.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Freistellung/Oeffentliche_Bekanntmachungen/Nordrhein-Westfalen/2021/1201_BAZ_Bocholt_Strecke_2265.html

          …ein Bürgerbegehren ist bei weitem nicht das einzige Mittel gegen das Denkmalprojekt RS2.

          • Admin| 12. Dezember 2021

            Hallo Herr Giesers,

            dann mal Butter bei die Fische: wann sind Sie mit welchem Anliegen auf uns zugegangen?

            Den Widerspruch beim EBA halte ich für eine gute Idee. Ich werde die Gelegenheit wahrnehmen.

            Besten Gruß
            Dirk Fahrland

    • Hans Wurst| 23. November 2021

      Ich würde auch alles ablehnen …

      Dieser Kommentar wurde von der Moderation beanstandet und wird nicht veröffentlicht.
      Gründe: Text enthält Beleidigungen und eine Relativierung des Holocaust.

  • 21.11.2021 – Die Kostenschätzung ist da – Bocholt stimmt ab| 21. November 2021

    […] Laden Sie hier die Unterschriftenliste herunter. […]

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